the ways things may go

2013, emaf Festival, Osnabrück (DE)
2012, Händelhaus, Halle (DE)
2012, Konfrontationen, Nickelsdorf (AT)

gemeinsam mit Alberto de Campo und Klaus Filip
TeilnehmerInnen / photos: Ablinger Franz, Chietini Martin, Friedrich Philipp, Hurtl Mathias, Knierzinger Joa, Pirch Sebastian

„The Ways Things May Go“ ist ein Netzwerkprojekt der Klassen von Alberto de Campo „Generative Art / Computational Art“ der Universität der Künste Berlin ( link zu Udk Berlin ) , Hannes Hoelzl von der Hochschule für Künste Bremen ( link zu HfK Bremen ), Julian Rohrhuber vom Institut für Musik und Medien Düsseldorf sowie der Klasse Digitale Kunst der Universität für angewandte Künste in Wien (Nicolaj Kirisits / Klaus Filip).

.Die Objekte und Installationen , die an den verschiedenen Abteilungen hergestellt wurden sind durch ein Netzwerk virtuell miteinander verbunden. »The Ways Things May Go« initiiert damit einen Dialog über die Parameter von Musikinstrumenten.

In Anlehnung an Fischli/Weiss‘ „Der Lauf der Dinge“ wurden kleine kausale Prozesse mit zwei oder mehr möglichen Ergebnissen hergestellt: Zum Beispiel könnte eine Reihe von fallenden Dominosteinen in zwei Teile zerfallen und so eine zufällige Entscheidung in der physikalischen Welt hervorrufen.

Welches Ende des Prozesses erreicht wird, bestimmt, welcher kausale Prozess als nächstes aktiviert wird, so dass eine dynamische Topologie erfundener kausaler Beziehungen innerhalb des Netzwerks der verfügbaren Elemente entsteht.

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