polyrhythmic architecture

2015, Schauraum, MQ Wien (AT)

Photos: Sophia Wiegele, Nina Tommasi

Bei polyrhythmic architecture handelt es sich um ein kinetisches Architekturmodell, bei dem sich die einzelnen raumbildenden Elemente um 90 Grad drehen können. Dadurch sind zwei unterschiedliche Raumkompositionen möglich, wobei sich beim Übergang von einem in den anderen Raumzustand die Elemente mit unterschiedlichen Tempo bewegen und so eine polyrhythmische Raumfolge erzeugen. Ziel der Arbeit ist es, eine rhythmische Idee in ein räumliches Gefüge zu übersetzen ohne deren zeitbasierte Dynamik aufgeben zu müssen.

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